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Wir sind Perfektionisten / Phillip Rokeach, Amano Group

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Phillip Rokeach ist Geschäftsführer der Amano Group. Das Berliner Familien-unternehmen verstärkt seine Präsenz in München, Leipzig und sogar in London > first class: Herr Rokeach, was macht ein typisches Amano Hotel aus? Philip Rokeach: Amano bedeutet übersetzt „bei der Hand“. Unsere Standorte liegen zentral in größeren Städten, so dass der Gast alles vor der Türe hat. Wir waren auch die ersten Hotels in Berlin, die eine Hotelbar für externe Gäste interessant gemacht haben. Die Hotelbarkultur ist ein zentraler Aspekt unseres Konzepts, das mein Kollege Ariel Schiff aus New York mitgebracht und erfolgreich umgesetzt hat. Ein weiteres Kernelement ist unser Design. Es ist progressiv und wir wechseln auch gerne die Designer bei der Gestaltung unserer Häuser. Wir beteiligen uns aber intensiv am Gestaltungsprozess, so dass immer die Amano-Handschrift dabei einfließt. Und wir sind Perfektionisten: Wir bauen jedes Zimmer in einer Lagerhalle als Musterzimmer und tüfteln so lange daran herum, bis es uns gefällt. Wir wollen auch als Gruppe unseren Gästen individuelle Erlebnisse bieten können. Sie wollen mit der Amano Group weiter expandieren. Auf welche Weise findet ihr Wachstum statt? Wir haben mittlerweile sechs Hotels in Berlin, eines in Düsseldorf und das achte Haus eröffnet jetzt in München. Alle Immobilien sind bislang in unserem Besitz. In München haben wir zum ersten Mal ein Objekt fremd gepachtet. Normalerweise pachten wir die Hotels immer von uns selbst. Da wir aber schneller wachsen möchten, müssen wir neue Wege gehen. Und da wir keinen Investor in unserer Gesellschaft haben, sind wir in unseren Entscheidungen schnell und unabhängig. Die Investoren und Vermieter schätzen das. … ff