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Zu Gast in einer fiktiven Familien-Saga - CEO Ronja Anne-Sophie Gerhard

200009

Die Suche nach dem verschollenen Bruder - dies ist das Motiv des jungen Hospitality-Konzepts „Sisters of Paradise", das im Sommer 2020 an den Start ging. Was es mit der Saga auf sich hat, wie diese in die Realität transportiert werden soll und welche Rolle der digitale Familienrat dabei spielt, erläutert CEO Ronja Anne-Sophie Gerhard. Das Konzept Hinter „Sisters of Paradise" verbirgt sich zuerst einmal ein weltweit fragmentiertes Hotel, dessen Zimmer sich auf drei Kontinente verteilen; wobei sich an keinem Ort zwei davon befinden. Die Idee zu „Sisters of Paradise" entsprang der Reiselust der Unternehmensgründer Ronja Anne-Sophie, ihres Bruders Valentin und des Vaters der beiden, Stephan Gerhard (Solutions Holding), sowie deren besonderen Beziehungen zu den Orten, an denen sich die Hotelzimmer befinden und die Saga spielt. … Von Batumi bis Miami > Derzeit werden sechs Standorte unter der Marke „Sisters of Paradise" zusammengefasst, die sich allesamt im Eigentum des Unternehmens befinden. Jeder Ort und damit jedes Apartment erzählt seine eigene Geschichte. So findet sich der Gast in Batumi etwa in einer alten Professoren-Wohnung wieder, die einem Freund des Vaters gehört und über eine Bibliothek mit englischen und georgischen Büchern verfügt. … Aufgreifen eines Megatrends > Ronja Anne-Sophie Gerhard ist überzeugt: „Individualisierung ist einer der Megatrends unserer Zeit und meines Erachtens die Basis für die zunehmende Verbreitung von Storytelling." Eine Saga zu entwickeln, um diese als Marketinginstrument für ein weltweit fragmentiertes Hotel zu nutzen, ziele genau auf diese beiden Trends ab, so Gerhard. Dabei solle die Saga dem Gast das Gefühl vermitteln, Teil von etwas ganz Besonderem und Individuellem zu sein, und ihm zugleich die Möglichkeit geben, an den Gedanken und Erlebnissen der beiden fiktiven Schwestern real teilhaben zu können. ...ff